Ergebnismenge

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Experimente bei denen der Versuchsausgang nicht vorher feststeht (determiniert ist) heißen Zufallsexperimente.
Z.B. Werfen eines Würfels, werfen einer Münze, ziehen eines Loses, Lotto spielen ...


Alle möglichen Ergebnisse eines Zufallsexperiments fasst man zu einer Ergebnismenge, dem Ergebnisraum \Omega
Beispiele:
- Werfen eines Würfels: \Omega = {1;2;3;4;5;6}
- Werfen einer Münze: \Omega = {W;Z}
- Dreimaliges werfen einer Münze: \Omega = {WWW;WWZ;WZW;ZWW;WZZ;ZWZ;ZZW;ZZZ}
- Ziehen eines Loses: \Omega = {Gewinn;Niete}
- Ziehung der Lottozahlen: \Omega besteht aus jeder Kombination von 6 aus 49 Zahlen.


Die Anzahl der Elemente des Ergebnisraumes nennt man die
Mächtigkeit des Ergebnisraumes |\Omega|


Ein Baumdiagramm hilft alle möglichen Ergebnisse eines mehrstufigen Zufallsexperiments darzustellen.