Marlene Steinegger

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Inhaltsverzeichnis

W-Seminar Emil Rathenau

Abitur - Jahrgang 2013 / 15 Lehrkraft: Hermann Heindl

Name: Marlene Steinegger

Thema: Mietskasernen: Eine Quelle von Leid, Verderblichkeit und Elend

Arbeitsbericht:

Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema "Massenwohnbau Mietskaserne". Berlin als die Mietskasernenstadt der damaligen Zeit soll hierfür als Beispiel dienen. Die Seminararbeit soll dem Leser auf folgende Fragen Aufschluss geben: Zum einen soll sie die Frage beantworten wie es überhaupt zum Bau von Massenmietshäusern gekommen ist. Zum anderen soll das Aussehen einer Mietskaserne genauer beschrieben und erläutert werden. Desweitern soll sie das Leben der Menschen in diesen Häusern genauer beschreiben.


Zusammenfassung der bereits gesammelten Informationen:

Die letzten Wochen habe ich auf folgende Fragen Antworten finden können: -

  • Was ist eine Mietskaserne?
  • - Wie schaut die bauliche Gliederung einer Mietskaserne aus?
  • - Welche Bauvorschriften gab es?
  • - Wie sah die Bauform und die Baunorm für solche Häuser aus?
  • - Wie kam es überhaupt zum Bau von Mietskasernen?
  • - Welche Menschen lebten in diesen Häusern?
  • - Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Bevölkerungswachstum und Mietskasernen?
  • - Ein typisches Beispiel für eine Mietskaserne : Mayers Hof
  • - Was bedeutete das Motto: Betten zu vermieten?
  • - Für was entschieden sich die Menschen für Geld oder ihre Gesundheit?

Außerdem lieferten mir folgende Bücher weitere Informationen:

- Die Berliner Mietskasernen- Ein Leben im Elend (Daniel Kohlstadt)

 An Hand des Buches soll zum einen die Frage " Wie sah die Bauweise einer Berliner Mietskaserne aus" und zum anderen "Wie sah das Leben der Menschen in diesen
 Wohnungen damals aus", beantwortet werden.

- Der Hobrechtpaln von 1862 und seine Einflüsse auf das Stadtbild von Berlin (Daniel Ehebrecht)

 Dieses Buch zeigt den Industrialisierungs- und Urbanisierungsprozess des 19. Jahrhunderts an Hand der Stadt Berlin.
 Es sollte nun fortan die Gesellschaft und die Wirtschaft stark verändert werden. Auch Berlin blieb von diesen Entwicklungen nicht verschont. 
 Die steigende Nachfrage nach Gewerbeflächen und die steigende Nachfrage nach Wohnraum für die wachsende Bevölkerung stellte eine zunehmend eine Herausforderung 
 für Berlin dar. Deshalb sollte die Weiterentwicklung Berlins durch koordinierte Planung in geordnete Bahnen gelenkt werden. Aus diesem Grund wurde 1858 der
 Tiefbauingenieur James Hobrecht beauftragt, den als " Hobrechtplan" bekannten "Bebauungsplan der Umgebung Berlins" aufzustellen, der 1862 genehmigt wurde. 
 Mit Hilfe des Hobrechtplans wurde erstmals versucht, die angedeuteten Veränderungen der Stadtentwicklung im 19. Jahrhundert zu steuern.
 Das Buch liefert außerdem Antworten auf folgende Fragen:
  • Aufgezählter Listeneintrag
  • Wie zeigt sich der Industrialisierungsprozess in Berlin?
  • Wie sah es mit der Bevölkerungszahl und den Wohnungen in Berlin aus?
  • Wie beeinflusste der Hobrechtplan den Bau von Mietskasernen und wie sah dieser aus?
  • Außerdem liefert es ein Fazit des Hobrechtplans

- Die Dominanz der Mietskasernen im 19. Jahrhundert (Julia Potthast)

 Diese Buch zeigt die Entwicklung und Veränderung Berlins im 19. Jahrhundert zur Millionenmetropole.
 Außerdem werden die Entstehungsvoraussetzungen für den Bau von Mietskasernen in Berlin und dessen Folgen beschrieben.
 Des weiteren zeigt es Berlin während der Industrialisierung.
 Auch über die Stadtplanung- Bauordnung und Bebauungspläne wird Aufschluss gegeben.

- Als letztes habe ich noch das Buch: Handbuch des Wohnungswesens und der Wohnungsfrage, Auflage 4, Jena 1920 von R. Eberstadt bestellt. - Außerdem habe ich die Ergebnisse die ich gesammelt habe durch Internetrecherchen bekräftigen können.